Das gibt es. Unsere Kandidaten kommen prüfungsreif aus dem eigenen Campus in Indien und machen kurz nach Einreise die Kenntnisprüfung. Danach keine Schultage mehr mitten in der Woche: Ihre Kraft steht an fünf Tagen im Behandlungsplan.
Bei 304 Tagen Vakanzzeit besetzen Sie über Stellenanzeigen in zwei Jahren vielleicht zwei Stellen, eine nach der anderen. Das Campus-Modell liefert im Quartalstakt planbar Nachschub, jede Etappe auf Wunsch als ganze Klasse.
→ Jede unbesetzte Physiostelle kostet rund 5.000 € Deckungsbeitrag pro Monat (Modellrechnung: entgangene Behandlungen an der Warteliste). Die Nachfrage ist da: Mehr als jede zweite Praxis kann Ersttermine erst nach über vier Wochen vergeben (VPT-Umfrage). Beim klassischen Weg wiederholt sich das bei jedem Neustart.
→ Offiziell bleibt eine Physiostelle im Schnitt 304 Tage unbesetzt (BA-Engpassanalyse 2025, Tendenz steigend: 2023 waren es 253, 2024 schon 280 Tage). Und dann fängt die nächste Stelle von vorn an.
→ Das Campus-Modell liefert eine planbare Pipeline statt Zufall: prüfungsreife Kräfte in festen Etappen, nicht in ungewissen Einzelfällen. Sie wissen, wer kommt und wann.
Wer Therapeuten irgendwo einkauft, bekommt irgendein Ergebnis, mal gut, mal schlecht. Bei uns durchläuft jeder Kandidat dasselbe System: eine klare Auswahl am Anfang, feste Standards, feste Checkpoints. Sie wissen, wann eine Kraft kommt, und Sie wissen, dass die Qualität stimmt.
Ein mehrstufiges Assessment am Anfang, fachlich, sprachlich, persönlich. Der erste Schutz Ihrer Investition.
Feste Phasen, feste Checkpoints, Statusberichte. Sie wissen jederzeit, wo jeder Kandidat steht und wann er kommt.
Weil ein System dahintersteht und kein Einzelfall. Jeder Kandidat durchläuft dieselben Stufen mit denselben Standards.
In beiden Wegen gleich: Auswahl, Sprache bis B2, Arbeitsvertrag, dann werden Gleichwertigkeitsprüfung und Visum beantragt. Auf den Bescheid der zuständigen Landesbehörde wartet man ohnehin mehrere Monate. Der Unterschied ist, was in dieser Zeit passiert. Im klassischen Weg reist die Kraft früh ein und arbeitet monatelang im Anpassungslehrgang, drei Tage Praxis, zwei Tage Schule, mitten im Kulturschock. Im Campus-Modell wird genau diese Zeit im Herkunftsland genutzt, für Sprache, Fachvokabular und die gezielte Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung. Die Kraft reist erst ein, wenn sie prüfungsreif ist.
Ein internationaler Physiotherapeut rechnet erst voll ab, wenn die Berufserlaubnis da ist. Tragen Sie Ihren aktuellen Weg und Ihren entgangenen Umsatz ein, und sehen Sie den Unterschied zum Campus-Modell.
Konservativ gerechnet: Bis zur Einreise fehlt die Kraft komplett. Während der Anerkennung in Deutschland arbeitet sie an drei von fünf Tagen, gerechnet wird nur der tatsächliche Ausfall von 40 Prozent. Das Campus-Modell befindet sich im Aufbau. Die Werte sind veränderbar und dienen der Orientierung. Ob die Behörde eine reine Kenntnisprüfung oder Ausgleichsmaßnahmen verlangt, hängt vom Einzelfall und Bundesland ab. Den Prüfungstermin vergibt die zuständige Behörde, ein festes Datum lässt sich nicht zusichern.
Fünf Phasen vom ersten Assessment bis zur anerkannten Physiokraft in Ihrem Team. Sie sehen jederzeit, wo Ihre Kandidaten stehen.
Examinierte Physiotherapeuten mit abgeschlossener Ausbildung, die bereits B1 mitbringen, durchlaufen ein mehrstufiges Assessment: fachlich, sprachlich, persönlich. Wir bilden nicht bei null aus, wir wählen aus. Nur wer besteht, kommt ins Programm.
Sie lernen Ihre Kandidaten im Videogespräch kennen und wählen aus. Der Arbeitsvertrag wird geschlossen, Gleichwertigkeitsprüfung und Visumsantrag werden angestoßen.
Sprache von B1 auf B2, Fachvokabular Physiotherapie, deutsche Behandlungsstandards und die gezielte Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung. Vollzeit, im Herkunftsland. Auf Wunsch bringen Sie eigene Therapeuten als Fachlehrkraft ein, so entsteht Bindung schon vor der Einreise.
Ihre Kraft reist prüfungsreif ein, mit B2 und laufender Anerkennung. Kein langer Anpassungslehrgang. Den Prüfungstermin vergibt die zuständige Landesbehörde, danach folgt die Berufserlaubnis.
Volle Berufserlaubnis, damit in der Regel eigenständig auf Heilmittelverordnung abrechenbar. Wir begleiten die ersten Monate weiter, damit aus der Besetzung eine Bindung wird.
Ein vollständiger Vorbereitungsweg liegt hinter ihr. Bei Ankunft ist Folgendes erledigt:
Die klassische Vermittlung endet mit der Einreise. Beim Campus-Modell ist die Kraft dann schon vorbereitet, gebunden und fast am Ziel. Das verändert Kosten, Tempo und Risiko.
Der Markt ist voll von Anbietern, die alles im Voraus kassieren, auf ein bloßes Versprechen. Wir machen es fairer.
Sie zahlen entlang des Projektfortschritts, für echte Vorbereitungsarbeit statt für ein leeres Versprechen.
Scheitert eine Besetzung, stellen wir Ersatz nach klaren Regeln. Die Bedingungen stehen im Vertrag, nicht im Kleingedruckten.
Vertraglich geregelte Phasen und Statusberichte. Sie wissen jederzeit, wo jeder Kandidat steht und wofür Sie zahlen.
Zwei Bausteine sichern ab, dass aus der Besetzung eine bleibende Kraft wird.
Fällt eine Fachkraft aus, sorgen wir kostenfrei für Ersatz. Beim Campus innerhalb von drei Monaten aus der laufenden Klasse, bei der reinen Vermittlung innerhalb von sechs Monaten.
Ein vertragliches Instrument, üblicherweise als Arbeitgeberdarlehen, koppelt die Investition an eine angemessene Mindestbindung. Transparent gestaltet, kein Lohnabzug.
Das Campus-Modell für Physiotherapeuten baut nicht bei null auf, sondern auf einer echten Operation in Indien: eigene Vorbereitung, ein gewachsenes Netzwerk und ein strukturiertes Auswahlverfahren.
Ein Ansprechpartner, eine klare Struktur: Vermittlung, Verträge, Behördenmanagement und der Campus laufen über die people2help Vermittlung und Service GmbH. Sie haben einen Vertragspartner, keine Grauzone.
Eigene Sprachvorbereitung, über 20 Bildungspartner vor Ort, strukturiertes Assessment und mehrere hundert geführte Kandidateninterviews.
people2help Vermittlung und Service GmbH, Kamen. Vermittlung, Verträge, Behördenmanagement und der Campus. Employer-Pays-Prinzip: Kandidaten zahlen keine Vermittlungsgebühr.
In Indien ist Physiotherapie ein Studium: der Bachelor of Physiotherapy, rund viereinhalb Jahre inklusive klinischem Pflichtpraktikum in Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen. Wer über uns zu Ihnen kommt, hat vor dem Berufseinstieg nicht nur Theorie gehört, sondern bereits Monate am Patienten gearbeitet.
Bachelor of Physiotherapy statt Schnellkurs: ein reguläres Studium mit klinischem Pflichtpraktikum, breit angelegt über die großen Fachgebiete.
Akutversorgung, Neurologie, Orthopädie, Geriatrie: Praxis am Patienten gehört zum Studium. Interdisziplinäres Arbeiten und saubere Dokumentation sind Alltag, kein Neuland.
Das Studium läuft durchgehend auf Englisch. Fachsprache, Leitlinien und aktuelle Evidenz sind vertraut, das erleichtert den Weg zu B2 und deutscher Fachsprache spürbar.
Wir nehmen ausschließlich Absolventen regulär anerkannter BPT-Programme ins Programm. Kurze oder nicht regulierte Diplomkurse schließen wir aus. Die sind schon in Indien kein anerkannter Weg in den Beruf und wären in Deutschland kaum anerkennungsfähig. Sie bekommen von uns keine Lebensläufe, die im ersten Behördenschritt scheitern.
Ein indischer Abschluss gilt in Deutschland nicht automatisch. Die Landesbehörde prüft die Gleichwertigkeit, verlangt mindestens B2 und legt fest, wie Unterschiede ausgeglichen werden. Genau darauf bereitet der Campus vor. Und die breite BPT-Ausbildung zahlt sich in genau diesem Verfahren aus.
Auswahl, Partnerschaften, Begleitung: Das Campus-Modell baut auf einer realen Operation in Indien auf. Ein paar Einblicke.






Fünf kurze Fragen, eine ehrliche Einschätzung. Kein Formular, keine E-Mail nötig.
Die meisten holen den Therapeuten früh und schicken ihn Monate in den Anpassungslehrgang. Wir drehen das um: Zu Ihnen kommt, wer prüfungsreif ist.
Das Campus-Modell für Physiotherapeuten ist im Aufbau. Was steht: die strukturierte Vorbereitung und Auswahl in Indien und der gesteuerte Prozess dahinter. Wir werben nicht mit Erfolgszahlen, die wir noch nicht haben, sondern zeigen Ihnen offen, wo wir stehen. Wer jetzt einsteigt, gestaltet mit.
Keine Hochglanz-Versprechen. Die Fragen, die vor einer fünfstelligen Entscheidung wirklich zählen, offen beantwortet.
Kurz, fundiert, ohne Verkaufsgeschwätz. Die Themen, die in der Geschäftsführung wirklich auf den Tisch kommen.
Entgangener Umsatz, Warteliste, Überstunden: die echten Zahlen hinter einer offenen Stelle.
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