Das gibt es. Statt 12 bis 18 Monaten Anerkennungsverfahren machen unsere Kandidaten die Kenntnisprüfung. Vorbereitet im eigenen Campus in Indien, anerkannt in zwei Monaten nach Einreise.
Jeder Abgang setzt den Zähler zurück. Nicht einmal, nicht zweimal. Immer wieder. Das ist der Kreislauf, der Personalplanung in Pflegeeinrichtungen strukturell unmöglich macht.
Wer Pflegekräfte irgendwo einkauft, bekommt irgendein Ergebnis, mal gut, mal schlecht. Bei uns durchläuft jeder Kandidat dasselbe System: eine klare Auswahl am Anfang, feste Standards, feste Checkpoints. Sie wissen, wann eine Fachkraft kommt, und Sie wissen, dass die Qualität stimmt. Verlässlich, immer gleich, nicht mal so, mal so.
Ein mehrstufiges Assessment am Anfang, fachlich, sprachlich, persönlich. Nur wer besteht, kommt ins Programm. Das ist der erste Schutz Ihrer Investition.
Feste Phasen, feste Checkpoints, Statusberichte. Sie wissen jederzeit, wo jeder Kandidat steht und wann er kommt, statt auf gut Glück zu warten. Ob eine Fachkraft oder eine ganze Klasse.
Weil ein System dahintersteht und kein Einzelfall. Jeder Kandidat durchläuft dieselben Stufen mit denselben Standards. Verlässlich dieselbe Qualität, nicht Glückssache.
Eine internationale Pflegekraft zählt erst voll im Fachkraftschlüssel, wenn die Anerkennung durch ist. Tragen Sie Ihren aktuellen Weg ein und sehen Sie den Unterschied zum Campus-Modell.
Das Campus-Modell befindet sich im Aufbau. Die Werte sind veränderbar und dienen der Orientierung. Den Termin für die Kenntnisprüfung vergibt die zuständige Behörde, ein festes Datum lässt sich nicht zusichern.
Sechs Phasen vom ersten Assessment bis zur anerkannten Fachkraft in Ihrem Team. Sie sehen jederzeit, wo Ihre Kandidaten stehen.
Examinierte Pflegekräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung durchlaufen ein mehrstufiges Assessment: fachlich, sprachlich, persönlich. Nur wer besteht, kommt ins Programm.
Über sechs bis acht Monate Sprachaufbau bis B1 im Herkunftsland, mit regelmäßigen Zwischenchecks und Leistungsselektion. Diesen Sprachaufbau leistet unsere gemeinnützige Schwester people2help gGmbH oder ein Partner vor Ort.
Sie lernen Ihre Kandidaten im Videogespräch kennen und wählen aus. Der Arbeitsvertrag wird geschlossen, das Anerkennungsverfahren und der Visumsantrag werden angestoßen.
Während das Verfahren behördlich läuft, wird die Wartezeit voll genutzt: Die Sprachqualifikation auf B2 läuft über unsere gemeinnützige Schwester, parallel bereitet unser Campus gezielt auf die Kenntnisprüfung vor. Vollzeit, im Herkunftsland, ohne Ablenkung. Schon hier beginnt die Vorbereitung auf Ihr Haus.
Ihre Fachkraft reist prüfungsreif ein. Kein Anpassungslehrgang, keine Sprachschule in Ihrem Haus. Den Prüfungstermin vergibt die Behörde, danach folgt die volle Anerkennung.
Voll anerkannt, voll abrechenbar. Wir begleiten die ersten Monate weiter, damit aus der Besetzung eine Bindung wird.
Die klassische Vermittlung endet mit der Einreise. Beim Campus-Modell ist die Fachkraft dann schon vorbereitet, gebunden und fast am Ziel. Das verändert Kosten, Tempo und Risiko.
Zur Abbruch-Zahl: Rund jedes dritte Anerkennungsverfahren von Pflegekräften aus Drittstaaten wird nach der Auflage einer Ausgleichsmaßnahme auch vier Jahre später nicht abgeschlossen, die Verfahren werden häufig pausiert oder abgebrochen. Quelle: BIBB 2023
Der Markt ist voll von Anbietern, die alles im Voraus kassieren, auf ein bloßes Versprechen. Wir machen es fairer.
Sie zahlen entlang des Projektfortschritts, für echte Vorbereitungsarbeit statt für ein leeres Versprechen.
Wenn eine Besetzung scheitert, stellen wir Ersatz. Die Bedingungen stehen im Vertrag, nicht im Kleingedruckten.
Vertraglich geregelte Phasen und Statusberichte. Sie wissen jederzeit, wo jeder Kandidat steht und wofür Sie zahlen.
Alle kommerziellen Leistungen, Vermittlung, Verträge, Behördenmanagement und das Campus-Modell laufen über die GmbH. Die gemeinnützige Schwester arbeitet eigenständig an Sprachqualifizierung und Integration. Sie haben einen Vertragspartner, keine Grauzone.
Ihr Vertragspartner. Vermittlung, Verträge, Behördenmanagement und das Campus-Modell. Alleiniger Anbieter aller kommerziellen Leistungen.
Gemeinnützige Arbeit zu Sprachqualifizierung, Integration und Begleitung internationaler Fachkräfte. Eigenständig und nicht Teil dieses Angebots. people2help.de
Auswahl, Partnerschaften, Begleitung: Das Campus-Modell baut auf einer realen Operation in Indien auf. Ein paar Einblicke.






Fünf kurze Fragen, eine ehrliche Einschätzung. Kein Formular, keine E-Mail nötig.
Keine Hochglanz-Versprechen. Die Fragen, die vor einer fünfstelligen Entscheidung wirklich zählen, offen beantwortet.
Die meisten holen die Pflegekraft früh und lernen sie bei Ihnen an. Wir drehen das um: Zu Ihnen kommt, wer prüfungsreif ist.
Das Campus-Modell ist im Aufbau. Was steht: die Vorqualifizierung mit Kandidatinnen auf B1-Niveau und der gesteuerte Prozess. Wir werben nicht mit Erfolgszahlen, die wir noch nicht haben, sondern zeigen Ihnen offen, wo wir stehen. Wer jetzt einsteigt, gestaltet mit.
Kurz, fundiert, ohne Verkaufsgeschwätz. Die Themen, die in der Geschäftsführung wirklich auf den Tisch kommen.
Vakanzkosten, Leiharbeit, Überstunden: die echten Zahlen hinter einer offenen Stelle, mit Quellen, die einer Prüfung standhalten.
Weiterlesen →Welche Hebel es gibt, um die Investition in internationale Fachkräfte gegenzufinanzieren, und worauf es in der Verhandlung ankommt.
Weiterlesen →Standardweg gegen Campus-Modell: wie ein einziger Unterschied in der Reihenfolge Monate an eingeschränkter Abrechenbarkeit spart.
Weiterlesen →Bevor Sie sprechen, prüfen. Beides geben wir ohne Verkaufsgespräch heraus, aber nur an Entscheider aus Einrichtungen, gegen Firmen-E-Mail und Telefonnummer. So bleibt das Wissen bei denen, die es einsetzen, nicht beim Wettbewerb.
Sie sehen den ganzen Weg, die sechs Phasen und den Zeitvorteil gegenüber dem Standardmodell. Schwarz auf weiß, warum eine Kraft aus dem Campus prüfungsreif ankommt, statt erst in Deutschland Monate zu verlieren.
Die Kostenübersicht stellt Vakanzkosten, Leiharbeit und internationale Anwerbung nebeneinander. Damit Sie mit Zahlen entscheiden statt mit Bauchgefühl.
Ein 30-minütiges Erstgespräch, unverbindlich. Sie schildern Ihren Bedarf, ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie das Campus-Modell passt. Kein Verkaufsdruck.
Hier steckt echte Arbeit drin, deshalb geben wir es nicht anonym heraus. Eine geschäftliche E-Mail und Telefonnummer genügen. So wissen wir, bei wem es landet, und Sie wissen, dass Sie es von echten Menschen bekommen. Kein Spam, kein Newsletter.
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