Pflegefachkräfte aus Indien, prüfungsreif statt zum Anlernen | people2help
Pflegefachkräfte aus Indien · Das Campus-Modell

Was wäre, wenn Ihre nächste internationale Pflegekraft zwei Monate nach Einreise voll anerkannt wäre?

Das gibt es. Statt 12 bis 18 Monaten Anerkennungsverfahren machen unsere Kandidaten die Kenntnisprüfung. Vorbereitet im eigenen Campus in Indien, anerkannt in zwei Monaten nach Einreise.

Faire Etappenzahlung
Zahlung entlang echter Leistung
Ersatzkandidaten-Garantie
Scheitert eine Besetzung, liefern wir Ersatz
Kandidaten zahlen keine Gebühr
Employer-Pays-Prinzip konsequent
Scrollen
Go/No-Go-Vorauswahl
Faire Etappenzahlung
Ersatzkandidaten-Garantie
Kandidaten zahlen keine Gebühr
Die Ausgangslage

Der Markt ist hart, der Standardweg ist langsam. Beides können Sie messen.

0 Tage
bleibt eine Stelle in der Altenpflege im Schnitt unbesetzt (Krankenpflege: 269 Tage)
Quelle
+0 %
höhere Personalkosten für Leiharbeit gegenüber vergleichbarem Stammpersonal in Kliniken
Quelle
12–0
Monate dauert im Standardweg die Phase nach dem Defizitbescheid bis zur vollen Anerkennung (Median 14, Mittelwert 16 Monate)
Quelle
4–0 Wochen
dauert die Kenntnisprüfung nach der Einreise im Campus-Modell, danach ist Ihre Fachkraft voll anerkannt
Das eigentliche Problem

269 bis 296 Tage warten — und dann fängt es wieder von vorne an.

Jeder Abgang setzt den Zähler zurück. Nicht einmal, nicht zweimal. Immer wieder. Das ist der Kreislauf, der Personalplanung in Pflegeeinrichtungen strukturell unmöglich macht.

STELLENANZEIGE DE 2 Fachkräfte in 24 Monaten CAMPUS-MODELL 5 Fachkräfte in 24 Monaten M 0 M 3 M 6 M 9 M 12 M 15 M 18 M 21 M 24 — JAHR 1 — — JAHR 2 — FK 1 M 10 269–296 Tage FK 2 M 20 +269–296 Tage Anlaufzeit 7–9 Monate (ab B1 + Arbeitsvertrag · B2 + KP im Campus) FK 1 M 8 FK 2 M 11 FK 3 M 14 FK 4 M 17 FK 5 M 20 alle 3 Monate — planbar
  • Jede unbesetzte Pflegestelle kostet 8.028 € pro Monat — beim klassischen Weg wiederholt sich das bei jedem Neustart. Quelle ↗
  • Stellen bleiben im Schnitt 269 bis 296 Tage unbesetzt — 269 Tage in der Krankenpflege, 296 Tage in der Altenpflege. Quelle ↗ Und dann fängt die nächste Stelle von vorn an.
  • Das Campus-Modell liefert nach der Anlaufzeit alle 3 Monate eine fertig anerkannte Klasse. Sie wissen heute, wer in drei und in sechs Monaten kommt. Kein Neustart, kein Loch.
01 — Ein System, kein Zufall

Planbar statt Glückssache.

Wer Pflegekräfte irgendwo einkauft, bekommt irgendein Ergebnis, mal gut, mal schlecht. Bei uns durchläuft jeder Kandidat dasselbe System: eine klare Auswahl am Anfang, feste Standards, feste Checkpoints. Sie wissen, wann eine Fachkraft kommt, und Sie wissen, dass die Qualität stimmt. Verlässlich, immer gleich, nicht mal so, mal so.

Geprüfte Auswahl

Ein mehrstufiges Assessment am Anfang, fachlich, sprachlich, persönlich. Nur wer besteht, kommt ins Programm. Das ist der erste Schutz Ihrer Investition.

Planbar

Feste Phasen, feste Checkpoints, Statusberichte. Sie wissen jederzeit, wo jeder Kandidat steht und wann er kommt, statt auf gut Glück zu warten. Ob eine Fachkraft oder eine ganze Klasse.

Gleichbleibende Qualität

Weil ein System dahintersteht und kein Einzelfall. Jeder Kandidat durchläuft dieselben Stufen mit denselben Standards. Verlässlich dieselbe Qualität, nicht Glückssache.

02 — Der Zeitvorteil

Wir verlängern nichts. Wir nutzen Zeit, die sonst verloren geht.

In beiden Modellen gleich: Qualifizierung bis B1, Vorstellungsgespräch, Arbeitsvertrag, dann werden Anerkennungsverfahren und Visum beantragt. Auf den Defizitbescheid wartet man behördlich bedingt mehrere Monate. Der Unterschied ist, was in dieser Wartezeit passiert: Im Standardmodell verstreicht sie oft ungenutzt, oder die Fachkraft reist früh ein und kämpft sich mitten im Kulturschock durch B2 und Prüfungsvorbereitung. Im Campus-Modell wird genau diese Zeit im Herkunftsland für B2 und die Kenntnisprüfungs-Vorbereitung genutzt, ohne Ablenkung. Die Fachkraft reist erst ein, wenn sie prüfungsreif ist.
Rechnen Sie mit Ihren Zahlen

Wie viel früher ist Ihre Pflegekraft einsatzfähig?

Eine internationale Pflegekraft zählt erst voll im Fachkraftschlüssel, wenn die Anerkennung durch ist. Tragen Sie Ihren aktuellen Weg ein und sehen Sie den Unterschied zum Campus-Modell.

Monate
Ab B1 bis zur Einreise. Je nach Anbieter und Herkunftsland verschieden.
Monate
Nach der Ankunft, bis voll anerkannt. Meist 12 bis 18 Monate.
people2help Campus, fest: 7 bis 9 Monate Vorbereitung im Herkunftsland, danach 2 Monate Kenntnisprüfung. Dieser Weg verändert sich nicht.
Mit dem Campus-Modell ist die Kraft
10 Monate früher
voll einsatzfähig und im Fachkraftschlüssel
Bis Einreise Anerkennung, Ihr Weg Kenntnisprüfung, Campus

Das Campus-Modell befindet sich im Aufbau. Die Werte sind veränderbar und dienen der Orientierung. Den Termin für die Kenntnisprüfung vergibt die zuständige Behörde, ein festes Datum lässt sich nicht zusichern.

03 — Der Ablauf

Was mit Ihren Kandidaten passiert, Schritt für Schritt

Sechs Phasen vom ersten Assessment bis zur anerkannten Fachkraft in Ihrem Team. Sie sehen jederzeit, wo Ihre Kandidaten stehen.

Alles zum Campus-Modell

Phase 1 von 6
Assessment und Go/No-Go
Das Campus-Modell in 2 Minuten · animiert erklärt, für alle, die lieber schauen.
01Assessment und Go/No-Go

Examinierte Pflegekräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung durchlaufen ein mehrstufiges Assessment: fachlich, sprachlich, persönlich. Nur wer besteht, kommt ins Programm.

02Qualifizierung bis B1

Über sechs bis acht Monate Sprachaufbau bis B1 im Herkunftsland, mit regelmäßigen Zwischenchecks und Leistungsselektion. Diesen Sprachaufbau leistet unsere gemeinnützige Schwester people2help gGmbH oder ein Partner vor Ort.

03Vorstellung und Arbeitsvertrag

Sie lernen Ihre Kandidaten im Videogespräch kennen und wählen aus. Der Arbeitsvertrag wird geschlossen, das Anerkennungsverfahren und der Visumsantrag werden angestoßen.

04Anerkennungsverfahren und Campus

Während das Verfahren behördlich läuft, wird die Wartezeit voll genutzt: Die Sprachqualifikation auf B2 läuft über unsere gemeinnützige Schwester, parallel bereitet unser Campus gezielt auf die Kenntnisprüfung vor. Vollzeit, im Herkunftsland, ohne Ablenkung. Schon hier beginnt die Vorbereitung auf Ihr Haus.

05Einreise und Kenntnisprüfung

Ihre Fachkraft reist prüfungsreif ein. Kein Anpassungslehrgang, keine Sprachschule in Ihrem Haus. Den Prüfungstermin vergibt die Behörde, danach folgt die volle Anerkennung.

06Anerkannte Fachkraft im Team

Voll anerkannt, voll abrechenbar. Wir begleiten die ersten Monate weiter, damit aus der Besetzung eine Bindung wird.

04 — Klassisch gegen Campus

Zwei Wege. Ein Unterschied, der sich rechnet.

Die klassische Vermittlung endet mit der Einreise. Beim Campus-Modell ist die Fachkraft dann schon vorbereitet, gebunden und fast am Ziel. Das verändert Kosten, Tempo und Risiko.

 
Klassische Vermittlung
Campus-Modell
Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung
In Deutschland, neben der Schicht, im Kulturschock
Im Herkunftsland, Vollzeit, ohne Ablenkung
Einsatzfähigkeit nach Einreise
Assistenzkraft, eingeschränkt abrechenbar
Prüfungsreif, schnell voll abrechenbar
Risiko, dass das Verfahren stecken bleibt
Hoch: jedes dritte Verfahren bleibt nach der Auflage jahrelang liegen
Geringer: Vorbereitung ohne Überlastung, Kandidat bleibt im System
Bindung und Einarbeitung
Beginnt erst in Deutschland
Vorbereitung auf Ihr Haus und Bindung schon im Campus, vor der Einreise
Die Wartezeit aufs Verfahren
Oft ungenutzt, Motivations- und Lernverlust
Produktiv genutzt für B2 und Prüfungsvorbereitung
Planbarkeit für Ihr Haus
Hängt am Einzelverlauf
Fester Prozess, feste Checkpoints, Statusberichte

Zur Abbruch-Zahl: Rund jedes dritte Anerkennungsverfahren von Pflegekräften aus Drittstaaten wird nach der Auflage einer Ausgleichsmaßnahme auch vier Jahre später nicht abgeschlossen, die Verfahren werden häufig pausiert oder abgebrochen. Quelle: BIBB 2023

05 — Risikoumkehr

Sie tragen nicht das Risiko. Wir tragen es.

Der Markt ist voll von Anbietern, die alles im Voraus kassieren, auf ein bloßes Versprechen. Wir machen es fairer.

Faire Etappenzahlung

Sie zahlen entlang des Projektfortschritts, für echte Vorbereitungsarbeit statt für ein leeres Versprechen.

Ersatzkandidaten-Garantie

Wenn eine Besetzung scheitert, stellen wir Ersatz. Die Bedingungen stehen im Vertrag, nicht im Kleingedruckten.

Planbarer Investitionsschutz

Vertraglich geregelte Phasen und Statusberichte. Sie wissen jederzeit, wo jeder Kandidat steht und wofür Sie zahlen.

06 — Klar getrennt

Ein Ansprechpartner, eine saubere Struktur.

Alle kommerziellen Leistungen, Vermittlung, Verträge, Behördenmanagement und das Campus-Modell laufen über die GmbH. Die gemeinnützige Schwester arbeitet eigenständig an Sprachqualifizierung und Integration. Sie haben einen Vertragspartner, keine Grauzone.

people2help Vermittlung und Service GmbH, Kamen

Ihr Vertragspartner. Vermittlung, Verträge, Behördenmanagement und das Campus-Modell. Alleiniger Anbieter aller kommerziellen Leistungen.

people2help gGmbH, Berlin (Schwesterunternehmen)

Gemeinnützige Arbeit zu Sprachqualifizierung, Integration und Begleitung internationaler Fachkräfte. Eigenständig und nicht Teil dieses Angebots. people2help.de

Aus unserer Operation in Indien

Eine echte Struktur vor Ort.

Auswahl, Partnerschaften, Begleitung: Das Campus-Modell baut auf einer realen Operation in Indien auf. Ein paar Einblicke.

Sprachunterricht mit Sprachschülerinnen im Herkunftsland
Sprache, die wirklich sitztSnehal mit ihrer Sprachklasse vor Ort. Hier wird gesprochen und geübt, nicht nur ein Zertifikat erworben.
Erste Klasse im Klassenraum des Nursing College
Echte Klassen im KlassenraumVorbereitung im College vor Ort, hier die erste Klasse am Hill View Nursing College.
Online-Assessment mit Kandidatinnen und Kandidaten
Auswahl per VideogesprächIm Assessment lernen wir jede Kandidatin persönlich kennen, fachlich, sprachlich, im direkten Gespräch.
Lokaler Bildungspartner mit Kandidatinnen in Indien
Verlässliche Partner vor OrtFeste Kooperationen mit Bildungspartnern in Indien sichern Qualität und Nachschub an geeigneten Fachkräften.
Besuch und Austausch vor Ort
Persönlich vor OrtWir sind regelmäßig in Indien, an den Standorten und bei den Menschen, die wir begleiten.
Klasse angehender Pflegekräfte mit Partnern vor Ort
Partnerschaften mit SubstanzVor Ort bei unseren Bildungspartnern, mit einer ganzen Klasse angehender Pflegekräfte.
In 60 Sekunden

Passt das Campus-Modell zu Ihrem Haus?

Fünf kurze Fragen, eine ehrliche Einschätzung. Kein Formular, keine E-Mail nötig.

1.Wie viele Pflegestellen sind bei Ihnen offen?
2.Welcher Einrichtungstyp sind Sie?
3.Welcher Zeithorizont passt zu Ihnen?
4.Können Sie Wohnraum und ein einfaches Onboarding stellen?
5.Ihre Erfahrung mit internationaler Anwerbung?
0 von 5 beantwortet
Ehrliche Antworten

Was Geschäftsführer uns als Erstes fragen.

Keine Hochglanz-Versprechen. Die Fragen, die vor einer fünfstelligen Entscheidung wirklich zählen, offen beantwortet.

Wie weit ist das Campus-Modell heute?
Wir sagen es offen: Das Campus-Modell ist im Aufbau. Was bereits steht, ist die Vorqualifizierung mit Kandidatinnen und Kandidaten auf B1-Niveau und der durchdachte, gesteuerte Prozess dahinter. Was noch wächst, ist die Skalierung. Wer jetzt einsteigt, gestaltet mit und bekommt einen Ansprechpartner statt einer anonymen Maschine. Wir zeigen Ihnen jederzeit ehrlich, wo wir stehen, statt mit Zahlen zu werben, die wir noch nicht haben. Erste Einrichtungen, eine Klinik und ein Altenheim, arbeiten bereits mit uns im klassischen Verfahren. Das Campus-Modell bauen wir mit den ersten Partnern jetzt auf.
Was passiert, wenn die Anerkennung scheitert?
Das Risiko beginnt bei der Auswahl. Ein mehrstufiges Go/No-Go-Assessment lässt nur Kandidaten ins Programm, die die fachlichen und sprachlichen Voraussetzungen erfüllen. Sollte eine Besetzung dennoch scheitern, greift die Ersatzkandidaten-Garantie nach klaren Regeln. Und weil Sie entlang des Projektfortschritts zahlen, fließt Ihr Geld in echte Vorbereitung, nicht in ein leeres Versprechen.
Wie viel Betreuungsaufwand entsteht bei uns intern?
Deutlich weniger als beim Standardweg. Sprachaufbau und Prüfungsvorbereitung passieren im Campus, nicht in Ihrem Haus. Die Vorbereitung auf Ihre Einrichtung beginnt schon vor der Einreise. Bei Ihnen bleiben nur wenige, klar benannte Aufgaben rund um Ankommen und Einarbeitung.
Was, wenn die Person nach der Ankunft wieder kündigt?
Bindung entsteht nicht erst in Deutschland, sondern schon im Campus, über den Kontakt zu Ihrem Haus und die gemeinsame Vorbereitung. Das senkt die Abbruchgefahr. Greift es trotzdem nicht, regelt der Vertrag die Nachbesetzung.
Zahlen die Kandidaten an uns oder an Sie etwas?
Nein. Die Kandidatinnen und Kandidaten zahlen keine Vermittlungsgebühr. Wir arbeiten nach dem Employer-Pays-Prinzip und orientieren uns an den internationalen Standards fairer Anwerbung. Das schützt auch Ihren Ruf als Arbeitgeber.
Wann sehen wir die erste Kandidatin?
Ehrlich: Das hängt vom Verfahren und vom Bedarf ab, den wir gemeinsam definieren. Im Erstgespräch bekommen Sie eine realistische Einschätzung zum Zeithorizont für Ihr Haus, keine Wunschzahl.
Kann ich wirklich alle drei Monate mit neuen Fachkräften rechnen?
Ja, und das ist kein Marketingversprechen, sondern Systemlogik. Eine Klasse durchläuft Vorbereitung, B2 und Kenntnisprüfung gestaffelt, so dass nach der Anlaufzeit alle drei Monate eine fertige Gruppe einreisebereit ist. Sie können das heute in Ihre Personalplanung einbauen, weil der Rhythmus feststeht und nicht von Einzelfällen abhängt. Aus einer einmaligen Besetzung wird eine steuerbare Personalstrategie.
Was passiert in der Anlaufzeit, und warum dauert das Modell insgesamt nicht länger?
Die Anlaufzeit umfasst Vorbereitung, B2 und Kenntnisprüfungs-Vorbereitung im Herkunftsland, also genau das, was beim Standardweg in Deutschland passiert und dort den Betrieb belastet. Wir nutzen die behördliche Wartezeit auf Defizitbescheid und Visum sinnvoll, statt sie zu verschenken. Unterm Strich ist der Campus-Weg nicht länger als der Standardweg, aber die Fachkraft kommt fertig anerkannt und hat im deutschen Alltag deutlich bessere Startbedingungen.
Die meisten holen die Pflegekraft früh und lernen sie bei Ihnen an. Wir drehen das um: Zu Ihnen kommt, wer prüfungsreif ist.
Thorsten Pritz, Geschäftsführer
STAND HEUTE

Das Campus-Modell ist im Aufbau. Was steht: die Vorqualifizierung mit Kandidatinnen auf B1-Niveau und der gesteuerte Prozess. Wir werben nicht mit Erfolgszahlen, die wir noch nicht haben, sondern zeigen Ihnen offen, wo wir stehen. Wer jetzt einsteigt, gestaltet mit.

30-Minuten-Erstgespräch buchen
Unverbindlich, kein Verkaufsdruck. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob das Modell zu Ihrem Haus passt.
Wissen für Entscheider

Damit Sie intern mit Zahlen argumentieren können.

Kurz, fundiert, ohne Verkaufsgeschwätz. Die Themen, die in der Geschäftsführung wirklich auf den Tisch kommen.

Wirtschaftlichkeit

Was eine unbesetzte Pflegestelle wirklich kostet

Vakanzkosten, Leiharbeit, Überstunden: die echten Zahlen hinter einer offenen Stelle, mit Quellen, die einer Prüfung standhalten.

Weiterlesen
Refinanzierung

Anwerbung über Pflegesatz und Pflegebudget refinanzieren

Welche Hebel es gibt, um die Investition in internationale Fachkräfte gegenzufinanzieren, und worauf es in der Verhandlung ankommt.

Weiterlesen
Prozess

Warum der Einreisezeitpunkt über die Kosten entscheidet

Standardweg gegen Campus-Modell: wie ein einziger Unterschied in der Reihenfolge Monate an eingeschränkter Abrechenbarkeit spart.

Weiterlesen
08 — Zum Mitnehmen

Zwei Wege, tiefer einzusteigen.

Bevor Sie sprechen, prüfen. Beides geben wir ohne Verkaufsgespräch heraus, aber nur an Entscheider aus Einrichtungen, gegen Firmen-E-Mail und Telefonnummer. So bleibt das Wissen bei denen, die es einsetzen, nicht beim Wettbewerb.

Das Campus-Modell als PDF

Sie sehen den ganzen Weg, die sechs Phasen und den Zeitvorteil gegenüber dem Standardmodell. Schwarz auf weiß, warum eine Kraft aus dem Campus prüfungsreif ankommt, statt erst in Deutschland Monate zu verlieren.

Was kostet Sie eine offene Stelle?

Die Kostenübersicht stellt Vakanzkosten, Leiharbeit und internationale Anwerbung nebeneinander. Damit Sie mit Zahlen entscheiden statt mit Bauchgefühl.

Thorsten Pritz, Geschäftsführer
Thorsten Pritz, Geschäftsführer

Reden wir über Ihr Haus.

Ein 30-minütiges Erstgespräch, unverbindlich. Sie schildern Ihren Bedarf, ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie das Campus-Modell passt. Kein Verkaufsdruck.

people2help Logo people2help Vermittlung und Service GmbH

Lünener Str. 212
59174 Kamen

Rechtliches

Impressum
Datenschutz

© 2026 people2help Vermittlung und Service GmbH